letzte Aktualisierung 
03.10.2016

Schleppjagd 2016


FRITZLAR/HEIMARSHAUSEN.

Über 50 Reiter waren bei herrlichem Spätsommerwetter der Einladung der Reitergruppe Heimarshausen gefolgt und nahmen an der Hessischen Verbandsschleppjagd hinter den Hunden der Vogelsberg- und Frankenmeute teil. Auf einer Strecke von 15 Kilometern hatte das Team um Gastgeber Werner Sauer 22 feste Hindernisse im Gelände aufgebaut, die die in zwei Gruppen aufgeteilte Reiterschar überquerte. Der kleine Ort Heimarshausen wird immer Im Frühherbst zum Mekka der Jagdreiter. Die Reitersleute kommen aus ganz Hessen und den angrenzenden Bundesländern hierher, um an der traditionellen Schleppjagd teilzunehmen
Über Stock und Stein Seit über 30 Jahren veranstaltet die Reitergruppe Heimarshausen eine Schleppjagd Dazu lädt die Reitergruppe Heimarshausen vom Ländlichen Reit- und Fahrverein Fritzlar alle zwei Jahre ein. Nach der Begrüßung durch den Gastgeber begaben sich die Reiter zu den Jagdsignalen vom 1. Jagdhornbläserkorps Petersberg bei Fulda auf die Verfolgung der zwei Gruppen von Meutehunden. Die Schleppjagd war aber nicht nur für die teilnehmenden Reiter interessant, sondern vor allem für die Zuschauer. Über 600 Besucher waren am Sonntag nach Heimarshausen gekommen und verfolgten das Geschehen hautnah. Sie wurden vom Veranstalter geführt und konnten alles mit eigenen Augen und aus der Nähe verfolgen. Auf mehrere Wagen verteilt, wurden sie an die markanten Stellen auf der Strecke gebracht.
In der Mittagszeit gab es unterwegs für Reiter und Besucher eine Verpflegungsstelle. Nach der Schleppjagd fand bei Kaffee und Kuchen dann der gesellige Abschluss statt. Die Meutehunde wurden mit dem so genannten Currée belohnt. Dabei wurden große Pansenbrocken zum Dank an die Hunde verfüttert. Wie Werner Sauer erklärte, sind die Einwohner von Heimarshausen etwas Besonderes bei dieser Veranstaltung. Sie machen alle mit, helfen da, wo es nötig ist und leben die Schleppjagd alle zwei Jahre mit großer Begeisterung mit. Dazu unterstützen sie die Schleppjagd, indem sie die Grundstücke in Feld, Wald und Wiese dafür zur Verfügung stellen. Dankesworte richtete Sauer auch an die örtliche Freiwillige Feuerwehr.Sie sorgte an den Hindernissen für Sicherheit und regelte den zu- und abfließenden Besucherverkehr
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Quelle:HNA vom 27.09.2016 von Peter Zerhau

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