letzte Aktualisierung 
24.11.2015

Freiwillige Feuerwehr Heimarshausen

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Heimarshausen

Gründung und Anfänge

Unter dem Motto “Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr” gründeten im Jahre 1933 tatkräftige Männer unserer Gemeinde die Freiwillige Feuerwehr Heimarshausen.

Die Gründer der Freiwilligen Feuerwehr waren:

Wilhelm Sauer (Brandmeister)

Hans Winkel

Heinrich Kunzemann (Stellv.Brandmeister)

Wilhelm Heerdt

Wilhelm Geißer

Ludwig Schöne

Heinrich Heerdt

Heinrich Meyl

Karl Heerdt

Heinrich Sauer

Heinrich Heinemann

Ludwig Haupt

Konrad Jakob

Rudolf Germeroth

Heinrich Sauer

Hans Haupt

Martin Scherp

Hans Stiehl

Hans Schöne

 

Bild links


obere Reihe von links nach rechts:
  Konrad Jakob
  Heinrich Sauer
  Karl Heerdt
  Martin Scherp
  Hans Schöne

untere Reihe von links nach rechts:
  Wilhelm Sauer
  Wilhelm Geisser
  Heinrich Heinemann
  Heinrich Kunzemann

.


Brandschutz hat es schon immer in unserer Gemeinde gegeben, denn das Feuer war bekanntlich einer der ärgsten Feinde des mittelalterlichen Siedlungen. Auch Heimarshausen hat diesen Feind zur genüge kennengelernt. Durch die Anlage von 2 Löschteichen innerhalb der Gemeinde, wurde für den Notfall vorgesorgt. Zum Transport des Wassers vom Teich zur Brandstelle dienten Ledereimer. Sie wurden von Hand zu Hand weitergereicht. Pumpen und Schläuche gab es in früherere Zeit nicht. Man kann so verstehen, daß damals ein Brand leicht zur Katastrophe werden konnte.

Die Anfänge der Feuerwehr in unserer Gemeinde sind aus der notwendigen Nachbarschaftshilfe geboren. Mit der Zeit bildete sich eine Hilfsfeuerwehr die der späteren Pflichtfeuerwehr gleichkam.

Im Jahre 1949 entschloß man sich zur Wiedergründung der “Freiwilligen” Feuerwehr Heimarshausen.

Anschaffungen

Bei der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Heimarshausen konnte das vorhandene “Spritzenhaus” mit einer Handdruckspritze und den damals üblichen Gerätschaften übernommen werden. Eine wesentliche Verbesserung der Ausrüstung erfolgte im Jahre 1954 mit dem Kauf einer Tragkraftspritze mit Anhänger. Durch die Initiative des damaligen Wehrführers Adam Heerdt wurde im Jahre 1968 ein gebrauchter VW-Bus angeschafft, der in Eigenarbeit der Feuerwehrkameraden zum Behelfsmäßigen Feuerwehrfahrzeug umgebaut werden.

Durch eine Beschaffungsaktio auf Kreisebene erhielt die Wehr 1972 das lange ersehnte Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Außerdem wurde ein Jahr später eine neue Tragkraftspritze angeschafft.

Im Jahre 1974 der Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses. Der Neubau war notwendig geworden, da das alte “Spritzenhaus” sowohl von der Größe als auch von dem baulichen Zustand her, nicht mehr den Erfordernissen entsprach. Die Einweihungsfeier für das neue Gebäude, das als erster Bauabschnitt für das spätere Dorfgemeinschaftshaus entstand, erfolgte in Anwesenheit zahlreicher Gäste.

In den letzten Jahren konnte die Ausrüstung durch Anschaffungen von Atemschutzgeräten, Funkgeräten sowie neuen Einsatzanzügen noch wesentlich verbessert werden.

Eine Anschaffung der besonderen Art erfolgte 1983 mit dem Kauf einer Standarte (Fahne).

Rechtzeitig zu den Jubiläumsfeierlichkeiten 1983 verfügte die Freiwillige Feuerwehr Heimarshausen erstmals über eine eigenene Standarte.

Die Standarte wurde zum Teil aus Spenden der Bürger Heimarshausens finanziert.



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